Zielgruppenorientierte Bildungsmodule zur Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen in Flusseinzugsgebieten 

Aktuelles

Juni 2018

Ein weiterer Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis: Vernetzungstreffen im Bundesumweltministerium

Am 05. und 06. Juni 2018 trafen sich in Berlin Vertreterinnen und Vertreter der Projekte, die gegenwärtig im Rahmen der DAS-Fördermaßnahme „Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ gefördert werden. Rund 100 Teilnehmende tauschten sich in den Räumlichkeiten des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) über die Ergebnisse ihrer aktuellen Forschungsarbeiten und Anpassungsinitiativen aus. Auch das Team von KlimaWandelFit war wieder dabei – dieses Mal als bereits erfahrenes Projekt.
Die Bandbreite der Themen in den interessanten Workshops, Diskussionen und Projektvorstellungen reichte von den besonderen Herausforderungen bei der Einbindung von Bürgern und Projektbeteiligten, über Ideen und Konzepte zur Verstetigung der eigenen Arbeiten nach Ende der Projekte, bis hin zu hoch-aktuellen Inhalten wie z.B. der Bedeutung der neuen EU-Datenschutzgrund-verordnung für das eigene Engagement. Zwei Preisträger der Auszeichnung „Klimaaktive Kommune 2017“ stellten zudem ihre Projekte vor. Das Vernetzungstreffen machte einmal mehr deutlich, wie vielfältig Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels sein können und welche wertvolle Arbeit sie in den Regionen leisten. Das Team von KlimaWandelFit knüpfte zahlreiche Kontakte und präsentierte auf der Veranstaltung den neuen Flyer mit zentralen Informationen zum eigenen Lernportal KlimaWandelFit.

Februar 2018

„Klima im Wandel - Wandel im Klima“ - Vorbereitungen für die 2. Regionale Ideen- und Kooperationsbörse zur Anpassung an den Klimawandel laufen

Im Mai organisiert die Stadt Uebigau-Wahrenbrück zum zweiten Mal eine regionale Ideen- und Kooperationsbörse, um in der Kurstadtregion Elbe-Elster Aktivitäten zur Anpassung an den Klimawandel anzustoßen oder sie zu verstetigen. Rund 50 TeilnehmerInnen waren vor einem Jahr dem Aufruf gefolgt, mit dabei natürlich das Team von KlimaWandelFit. In den vergangenen Monaten konnten einige der Projekte, die sich auf der Kooperationsbörse gefunden hatten, erfolgreich gestartet werden, darunter mehrere Informationsveranstaltungen zur Anpassung an Klimawandelfolgen. Gleichzeitig wurde klar, Anpassung braucht einen langen Atem. Die Beteiligten müssen aktiv bleiben und die eine oder andere Hürde gilt es zu überwinden. So lässt sich z.B. eine Pflanzaktion nicht von heute auf morgen organisieren. Denn „Wo kommen die Bäume her?“, „Welche Gerätschaften sind vorrätig?“, „Wer sind die fleißigen Helfer?“, „Gibt es Naturschutzvorschriften?“ sind nur einige der zu klärenden Fragen. Das Organisationsteam der Ideen- und Kooperationsbörse erhofft sich wieder ein reges Interesse und freut sich auf weitere spannende Ideen aus der Region, für die Region. Wie im Vorjahr liegt der Schwerpunkt der Börse darin, Menschen aus der Zivilgesellschaft vor Ort, der regionalen Wirtschaft, der Wissenschaft und Verwaltung an einen Tisch zu bringen und kreative Projekte und Kooperationen zu entwickeln. Wer interessiert ist, kann bereits im Vorfeld eigene Ideen einbringen oder sich als Partner registrieren lassen (Link).

Februar 2018

Arbeitsstart beim KlimaWandelFit-Erlebnismodul

KlimaWandelFit hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema regionale Anpassung auch erlebbar zu machen. Neben den Lernmodulen mit Klimawandelgrundwissen und zu konkretem Anpassungshandeln wird daher zukünftig auch ein sogenanntes Erlebnismodul im Angebot sein. Über Exkursionen im Freien gilt es, das Verständnis für den Klimawandel zu fördern und Interessierten dessen mögliche Folgen in der Region zu vermitteln. Themen wie Trockenheit, Hochwasser und Erosion werden so greifbarer, verständlicher und motivieren hoffentlich zum aktiven Handeln. Die Testregion für das Erlebniskonzept wird Uebigau-Wahrenbrück und dessen Umgebung sein, wobei es später ebenso auf andere Regionen mit ähnlichen Problemen übertragbar ist. Erste Vorschläge für beispielhafte Orte des Erlebens und Wahrnehmens sind bereits identifiziert, denn im Stadtgebiet und dessen Umland gibt es zahlreiche Beispiele für den Umgang mit Hochwasser oder auch Sturmschäden. Das Kommunalpädagogische Institut (kp_i) übernimmt als kompetenter Partner die Erarbeitung des KlimaWandelFit-Erlebnismoduls. Mitte Februar besuchten MitarbeiterInnen des Hamburger Unternehmens bereits die Region, um sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen und mit lokalen Akteuren ins Gespräch zu kommen. Weitere Treffen folgen natürlich.

Januar 2018

KlimaWandelFit-Arbeitstreffen in Berlin – Ein Blick hinter die Kulissen

Inhaltlich ist es im Winter auf der Webseite etwas ruhiger geworden. Im Hintergrund wird allerdings eifrig an den KlimaWandelFit-Produkten gearbeitet. So nimmt die Literaturübersicht Form an. Sie wird Anwendern der Lernmodule Hintergrundinformationen, Hinweise zu Maßnahmen und Praxisbeispielen sowie interessante und hilfreiche wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Klimafolgenanpassung bieten. Gefeilt wird zudem auch an den KlimaWandelFit-Modulen selbst. Im Moment stehen dabei Fragen wie „Welche Anpassungsinhalte kann der Vermittler in seiner Region ansprechen?“, „Welche Vermittlungsmethoden können dafür genutzt werden, damit das Wissen bei den Teilnehmenden verständlich ankommt und angewendet werden kann?“ oder „Wie lässt sich das alles mit begrenzten Zeitressourcen realisieren?“ im Vordergrund. Um das erarbeitete Wissen u.a. aus der Literatur und der Untersuchungsregion zusammenzuführen, gab es im Januar bei inter 3 in Berlin ein zusätzliches Arbeitstreffen des KlimaWandelFit-Teams. Diskutiert wurde u.a., welche klimawandelbezogenen Herausforderungen sich für Einsatzkräfte bei zukünftigen Hochwasserereignissen ergeben können.

Dezember 2017

Erhebliche Sturmschäden in den Wäldern der Untersuchungsregion

In den vergangenen Monaten zogen heftige Stürme über die Kurstadtregion Elbe-Elster hinweg. Deren Höhepunkte waren im Juni das Sturmtief „Paul“ sowie im Oktober „Xavier“ und „Herwart“. Die drei „Herren“ richteten in den Wäldern so große Schäden an, dass diese nur Schritt für Schritt angegangen werden können. Nachdem der Schwerpunkt der Aufräumarbeiten zunächst darin lag, Wege und Straßen wieder zugänglich zu machen, wurde anschließend allmählich mit der Entfernung und Verarbeitung des Schadholzes begonnen. Die Holzernte per Hand und Kettensäge birgt bei Bruchholz allerdings hohe Arbeitsrisiken, was den vermehrten Einsatz von Forstmaschinen nötig macht. In Verbindung mit den durchweg feuchten Witterungsverhältnissen und fehlendem Frost in diesem Winter führt dies zu einer hohen Beanspruchung der Forstwege. Was wiederum Folgen für das Frühjahr haben kann: Bei Trockenheit steigt nämlich wieder die Waldbrandgefahr und die Feuerwehren müssten im Brandfall eventuell genau über diese Wege zu den Brandherden vorstoßen.

Oktober 2017

Wissenschaftlicher Austausch zwischen KlimaWandelFit und AnnaS

Mitte Oktober kamen Mitarbeiter von KlimaWandelFit/ZiBiKli und dem Projekt AnnaS in Berlin in entspannter Runde zusammen. AnnaS steht für die „Entwicklung eines Weiterbildungskurses `Strategien zur Anpassung einer nachhaltigen Siedlungswasserwirtschaft an den Klimawandel´“. Das Treffen diente dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. In beiden Projekten, die über das DAS-Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“ finanziert werden, steht die Erarbeitung und Vermittlung von Bildungsinhalten für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel im Vordergrund. Mit der klimafitten ländlichen Entwicklung und der klimaangepassten Siedlungswasserwirtschaft werden zwar unterschiedliche Themen bearbeitet. Der Austausch half dennoch dabei, die eigenen Konzeptentwürfe zu schärfen, ein genaueres Bild von den jeweiligen Zielgruppen für die Bildungsinhalte zu erhalten und passende Formate der Vermittlung zu diskutieren. Auch zukünftig wollen sich KlimaWandelFit und AnnaS über den aktuellen Arbeitsstand informieren, Kooperationsmöglichkeiten nutzen und sich bei der Vermittlung der erarbeiteten Inhalte gegenseitig unterstützen.

August 2017

KlimaWandelFit-Workshop zum regionalen Anpassungsbedarf – 
Auswertung jetzt verfügbar

Im Juli 2017 fand im Bildungs- und Transferzentrum „Brikettfabrik LOUISE“ der Workshop statt, mit dem in der Untersuchungsregion der Bedarf zur Anpassung an den Klimawandel bestimmt wurde. Gemeinsam mit dem Team von KlimaWandelFit diskutierten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, wo klimaangepasste Lösungen in der Kurstadtregion Elbe-Elster besonders gefragt sind und wie diese aussehen können. Das Auswertungspapier mit den wichtigen Ergebnissen des gemeinsamen Austauschs von Wissenschaft und Praxis ist ab jetzt frei auf der Webseite von KlimaWandelFit verfügbar (Link).

Juli 2017

Bedarfsworkshop „Das Klima ändert sich, die Kurstadtregion passt sich an“

Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung zielgruppenorientierter Bildungsmodule für flussnahe, ländliche Regionen ist gemacht. Am 18. Juli 2017 fand im Bildungs- und Transformationszentrum „Brikettfabrik LOUISE“ ein Bedarfsworkshop statt, zu dem das Team von KlimaWandelFit unterschiedliche Akteure vorrangig aus der Kurstadtregion Elbe-Elster eingeladen hatte. Ziel war es, herauszufinden wo die Menschen vor Ort den größten Bedarf zur Anpassung an das Klima für ihre Modellregion sehen. Dieser Bedarf vor Ort wurde zudem mit dem im Projekt bisher identifizierten Anpassungsbedarf gespiegelt, um die zukünftigen Bildungsmodule passgenauer gestalten zu können.
Nach einer Projektvorstellung und der Darstellung der Folgen des Klimawandels in der Region wurden die Teilnehmer in zwei unterschiedlichen Arbeitsgruppen selbst aktiv. Eine buntgemischte Gruppe von Vertretern aus Land- und Wasserwirtschaft, der Regionalplanung, dem Klimaschutz und der Wissenschaft diskutierte, welche Anpassungsfelder vor Ort Probleme bereiten, welche Ideen für Anpassungsaktivitäten es bereits gibt und an welchen Stellen Nachholbedarf besteht. Die zweite Gruppe aus Entscheidungsträgern und hochwassererfahrenen Einsatzkräfte arbeitete gemeinsam an konkreten Ideen für ein erstes Hochwassermodul für ihre Zielgruppen. Die Ergebnisse aus dem Bedarfsworkshop werden direkt in die weitere Projektarbeit einfließen. Daher: Einen herzlichen Dank an alle Teilnehmenden!

Juni 2017

Eine Klimadiskussion begleitet von Weltuntergangsatmosphäre

Eine filmreife Einstimmung auf die Podiumsdiskussion „Der globale Klimawandel – erklären, begreifen, handeln!“ gab es am 22. Juni 2017 im „Haus des Gastes“ in Falkenberg/Elster. Gut eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung verdunkelte sich der Himmel. Ein heftiges Gewitter mit orkanartigen Böen und Starkregen sorgte für entwurzelte und umgeknickte Bäume, zahlreiche beschädigte Dächer und vollgelaufene Keller.
Trotz dieser widrigen Wetterverhältnisse hatten sich knapp 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger im Gasthaus versammelt. Sie ließen sich zunächst von Prof. Dr. Manfred Stock und Dr. Müller die Ursachen des Klimawandels erläutern und über mögliche Folgen aufklären. Im Rahmen der anschließenden Diskussion mit den Wissenschaftlern sowie regionalen Vertretern aus Politik und Naturschutz gab es Gelegenheit, eigene Erfahrungen durch Fragen greifbar(er) zu machen. Prof. Stock brachte es am Ende der Veranstaltung noch einmal auf den Punkt: „ Wir müssen damit leben und lernen damit umzugehen“. Genau dieses „damit umgehen lernen“ ist auch das Ziel von KlimaWandelFit und unterstützt somit beim letzten genannten und entscheidenden Schritt dieses Diskussionsabends: dem Handeln.

Juni 2017

Einladung zur Diskussionsveranstaltung zum Klimawandel in Falkenberg/Elster

Am 22. Juni 2017 lädt die Stadt Falkenberg/Elster und der Naturschutzverein „Elsteraue“ unter dem Motto „Der globale Klimawandel – erklären, begreifen, handeln!“ zu einer Diskussionsveranstaltung ins „Haus des Gastes“ in Falkenberg/Elster ein.
Nach einleitenden Vorträgen von Prof. Dr. Manfred Stock, Honorarprofessor am „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK) und Dr. Peter Müller aus Schlieben wird es anschließend eine Podiumsdiskussion geben. Dabei kommen neben den beiden Wissenschaftlern auch der Falkenberger Bürgermeister Herold Quick, Vertreter aus dem Naturschutzverein „Elsteraue“, Mitarbeitende von ortsansässigen Unternehmen und dem Projekt KlimaWandelFit sowie die Gäste zu Wort. Mit der Veranstaltung soll in der Region das öffentliche Bewusstsein für die Veränderungen des globalen Klimawandels gestärkt werden. Diskutiert werden natürlich auch vorbeugende Maßnahmen der Klimastabilisierung und -anpassung.
KlimaWandeFit wird nicht nur auf dem Podium, sondern auch im Umfeld mit seinem „flexiblen“ Poster vertreten sein, um Interessierten Einblicke in das Projekt zu geben.

 Mai 2017

Austausch mit Wissenschaft und Praxis: Vernetzungstreffen im Bundesumweltministerium

Erfahrungen austauschen, bestehende Netzwerke stärken und neue knüpfen, das waren zentrale Ziele am 17. und 18. Mai 2017 in Bonn. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) lud dazu die Beteiligten aller im Rahmen des Förderprogramms „Anpassung an den Klimawandel“ finanzierten Projekte in seine Räumlichkeiten ein. Das Team von KlimaWandelFit war selbstverständlich mit vor Ort.
In angenehmer Atmosphäre gab es in den zahlreichen Workshops und Diskussionsrunden einen regen Austausch zwischen gerade begonnenen und schon länger gestarteten Projekten. Den Teilnehmenden aus Wissenschaft und Praxis ging es vor allem darum, von den Erfahrungen anderer zu lernen. Gemeinsam wurden Hindernisse für die praktische und forschende Tätigkeit identifiziert und die Anwesenden tauschten sich über Anpassungskonzepte und -maßnahmen aus, um passende Ansätze in die eigene Arbeit aufzunehmen. Diskutiert wurde ebenfalls, wie das Förderprogramm noch bedarfsorientierter und attraktiver gestaltet werden kann, so dass weitere Projekte gute Ideen für den Umgang mit sich ändernden Klimaverhältnissen entwickeln können und Regionen fit für die damit verbundenen Veränderungsprozesse gemacht werden.
In einer Posterausstellung informierten sich die Anwesenden über die Ziele und Inhalte der jeweils anderen Projekte. KlimaWandelFit präsentierte dabei erstmals sein „flexibles“ Poster. Aus mehreren Tafeln bestehend, bietet es die Möglichkeit, die eigenen Inhalte für verschiedene Zielgruppen anschaulich zu vermitteln und Projektfortschritte schnell aufzunehmen.

April 2017

Wasserdicht, sturmgeprüft und mit kühlem Kopf – Ideen- und Kooperationsbörse entwickelt Handfestes zur Klimafolgenanpassung

Knapp 50 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, der Zivilgesellschaft, und von Kommunen kamen Ende März im Bildungs- und Transformationszentrum „Brikettfabrik LOUISE“ zur ersten Ideen- und Kooperationsbörse der Region zusammen. Sie informierten sich über die regionalen Auswirkungen des Klimawandels und entwickelten gemeinsam Ideen und auch erste Initiativen für regionale Anpassungsmaßnahmen. Nach dem Prinzip „Ich suche / ich biete“ haben sich neue und teils ungewöhnliche Kooperationspartner gefunden, die in den kommenden 12 Monaten über 15 verschiedene Projekte zur Klimafolgenanpassung umsetzen werden. So möchte z.B. die Stadt Uebigau-Wahrenbrück gemeinsam mit dem Kneipp-Verein eine Vortragsreihe zu Wasseranwendungen, Kräuterkunde und Kneipp durchführen.
Auch das Team von KlimaWandelFit hat weitere Unterstützer gewonnen: Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Barbara Hackenschmidt, Florian Schönherr vom THW Herzberg und dem Wasserbauingenieur wie auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Zeischa Uwe Bielagk soll intensiv daran gearbeitet werden, ein praxisorientiertes Schulungsangebot für die Freiwillige Feuerwehr speziell zum klimawandelangepassten Hochwasserschutz zu entwickeln. Mehr zu den Ergebnissen unter www.kooperation-anpassung.de.

Januar 2017

Pioniere gesucht! Vorbereitungen für die regionale Ideen- und Kooperationsbörse zur Klimafolgenanpassung laufen

In Uebigau-Wahrenbrück sind am 27.März 2017 Pioniere in Sachen Klimafolgenanpassung gefragt. Zusammen mit dem Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt organisiert die Stadt eine „Ideen- und Kooperationsbörse zur Klimafolgenanpassung“. Die Kooperationsbörse soll helfen, die regionalen Auswirkungen des Klimawandels bewusst zu machen und den Wissensaustausch dazu fördern. Zudem können ganz konkret Initiativen und Projekte zur Anpassung und zu Schutzmaßnahmen in freiwilligen Kooperationen vereinbart und entwickelt werden. Da darf das Projekt KlimaWandelFit natürlich nicht fehlen und ist gleich mit zwei Beiträgen dabei. Mehr Informationen unter www.kooperation-anpassung.de und www.klimawandelfit.de.

Dezember 2016

Fit für den Klimawandel? Anpassungswissen und dessen Vermittlungswege ab sofort auf KlimaWandelFit.de

Im September 2016 startete das Forschungsprojekt ZiBiKli, in dem zielgruppengruppenorientierte Bildungsmodule zur Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen in Flusseinzugsgebieten entwickelt werden. Mit dem Start der Webseite KlimaWandelFit ist jetzt der Grundstein für den Aufbau des Informationsportals gelegt worden. Neben aktuellen Informationen zum Projekt und den Aktivitäten der Forschungspartner werden die im Projekt entwickelten Lernmodule und ergänzenden Arbeitsmaterialien über diese Webseite zugänglich sein. Ob zum Beispiel Kommunalverwaltung, Unternehmen oder Katstrophenschutz: Regionale Akteure können sich unter www.KlimaWandelFit.de über die Vermittlung zielgruppenspezifischen Anpassungswissens gezielt informieren.

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